Arne Piepgras lässt nicht locker

Er hält Berlins Kleingärten für Bauflächen, Arne Piepgras, der forderte, möglichst viele davon mit Wohnungen zu bebauen. Jetzt konkretisiert er seine Pläne: "Den Kleingärtnern sollte man für den Fall, dass es notwendig wird, dass der Garten zum Zwecke der Bebauung aufgegeben werden muss, die freie Wahl zwischen drei Alternativen lassen. Entweder erhält er eine angemessene Entschädigung in Geld oder zu einem symbolischen Kaufpreis eine Freizeitparzelle vor den Toren der Stadt. Als dritte Alternative – und die könnte für viele Kleingärtner ganz besonders interessant sein – eine Erdgeschosswohnung mit anliegendem Garten, der ausreichend Platz bietet für das Gemüsebeet, die Hollywoodschaukel und den Grill."

Häää? Parzelle im Tausch gegen Erdgeschosswohnung samt Garten? Hier sein ganzer Beitrag im Tagesspiegel.


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Kommentare: 1
  • #1

    Else (Mittwoch, 14 November 2018 01:27)

    Herrn Piepgras' Argumentation ist schon lange eine nicht an ökologischen Aspekten orientierte; sobald man fragt "cui bono" (wem nützt es), steht der Unternehmer Piepgras im Vordergrund, der sich weiter bereichern möchte!