Kleingartenentwicklungsplan: Am Runden Tisch mit Koalitionspolitikern und Senatsverwaltung

"Konsens am Runden Tisch, dass Schrebergärten ein grünes Privileg der Stadt mit großer ökologischer, klimatischer und sozialer Bedeutung seien. 83 Prozent der Kleingärten Berlins sind sicher, denn sie sind im Flächennutzungsplan (FNP) und in den Bebauungsplänen (B-Pläne) als Dauerkleingärten bzw. als Grünfläche ausgewiesen. „83 Prozent sind rund 60.000 Parzellen. Vor ein paar Jahren sprach man noch von 84 Prozent. Das ist eine Reduzierung, die scheibchenweise eingeschlichen wird“, hielt Viola Kleinau, Vizepräsidentin des Landesverbandes Berlin der Gartenfreunde e.V., Staatssekretär Tidow entgegen. Die restlichen 17 Prozent sind im FNP für eine andere Nutzung vorgesehen. Um welche baulichen Maßnahmen es sich handeln wird, ist in den meisten Fällen noch nicht festgelegt."  Hier der ganze Beitrag