Kleingartenanlagen werden öffentlicher, internationaler und ökologischer

Eine neue Studie sieht Schrebergärten stark im Wandel – und auf einem richtigen Weg. Das Kleingartenwesen werde öffentlicher, internationaler und ökologischer, stellt eine vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in Auftrag gegebene Untersuchung fest. Gerade in großen Städten wachse das Interesse am Gärtnern. Den Angaben zufolge hat sich der Bestand an Kleingärten seit 2011 nur leicht verringert (bundesweit -25.000). Von den aktuell rund einer Millionen Gärten in Deutschland stünden derzeit rund 65.000 leer – und die vor allem in den ländlichen Gegenden im Osten der Republik. Hier der Bericht aus der NRZ.