Berlins Wassermangel wird immer dramatischer

Was als verlängerter Spätsommer daherkommt, entwickelt sich zunehmend zur Katastrophe. Sieben Wochen vor Jahresende ist in Berlin und Umland bisher nur halb so viel Regen gefallen wie in einem durchschnittlichen Jahr zu erwarten wäre: 300 statt 600 Liter pro Quadratmeter. Dazu der Dauersommer, der mit einem fast sechs Grad zu warmen April begann und in den bisher fünf Grad zu milden November mündet. Und an der  dramatischen Trockenheit wird sich zunächst nichts ändern. "Nächstes Jahr werden die Leute merken, was ihnen in den Gärten alles kaputtgeht, weil es nicht so tiefe Wurzeln hat.“ Hier der Beitrag aus dem Tagesspiegel.